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Küchen-Tipps V

Kochtipps Teil V

... Fleisch immer ruhen lassen, ob Schnitzel oder großen Braten: Sie sollten Fleisch nach dem Braten immer in Alufolie wickeln. Bis zum Anrichten im Backofen bei 50°C warm stellen. Dann kann sich der Fleischsaft setzen, und das Fleisch schmeckt schön zart.

... Pommes salzen, sind Pommes frites weich und labbrig, liegt es meist daran, dass sie zu früh gesalzen wurden. Würzen Sie die Kartoffelsticks erst kurz vor dem Servieren. Sie liegen sonst zu lange im Salz und ziehen Wasser.

Schmorbraten ganz kross, Schmorbraten bekommt eine sehr appetitlich glänzende und knusprige Kruste, wenn Sie ihn etwa 5 Minuten vor Ende der Garzeit mit einer Glasur aus erhitzter Aprikosenkonfitüre und Zucker im Verhältnis 3:1 bestreichen.

Tomatensoße, wenn Sie getrocknete Tomaten mitkochen, schmeckt die Soße besonders „tomatig“. Pürieren und untermischen.

… Schön saftige Rouladen, Die Rouladen in einem großen Topf mit Fett anbraten. Sie sollten dabei nicht zu dicht nebeneinander liegen. Sonst tritt zu viel Fleischsaft aus, und es bildet sich nur langsam eine Kruste. Folge: das Fleisch wird trocken.

Fleisch klopfen, Schnitzelfleisch zwischen zwei Tiefkühlbeuteln klopfen. So wird es schön flach, die Fleischfasern werden beim Klopfen aber nicht zerstört.

Grillwürste wenden, Grillwürste lassen sich wesentlich schneller wenden, wenn Sie sie auf einen Spieß stecken.

Frische Kur für den Salat, lässt der Salat schon die Blätter hängen, legen Sie ihn einfach in eine Schüssel mit kaltem Wasser und einem Spritzer Zitrone. Bald sieht er wieder appetitlicher aus.

… Leckeres Reste- Essen, bleibt vom Sonntagsbraten etwas übrig, das am Fleisch am nächsten Tag in Würfel schneiden und mit Käse und Weintrauben aufspießen.

Erbsensuppe mit Brot, kochen Sie immer ein Stückchen Brot mit, wenn Sie Erbsensuppe zubereiten. So sinken die Erbsen nicht zu Boden und die Suppe kann nicht anbrennen.

… Ein Knödel wie der andere, selbst gemachte Knödel am besten mit dem Eisportionierer formen. So werden alle Exemplare gleich groß und damit gleichzeitig gar.

Pellkartoffeln schälen, Pellkartoffeln lassen sich viel besser schälen, wenn sie etwa Speiseöl ins Kochwasser geben. Außerdem pellt man so auch nicht zu viel von der Kartoffel ab.

Würzen wie die Profis, eine Prise Salz an süßen Gerichten verstärkt das Aroma ebenso wie eine Prise Zucker an salzigen Speisen.

Top Panade, Panaden für Fischfilets und Schnitzel schmecken wunderbar aromatisch, wenn sie ein wenig frisch geriebenen Parmesan- Käse unter die Semmelbrösel mischen.

Knoblauch abmildern, dünsten Sie frischen Knoblauch vor der Verwendung in wenig Fett. Dadurch wird der Knobi milder und angenehmer.

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Grießpudding mit Eiweiß auflockern, ist der Grießpudding einmal zu fest geraten, einfach ein steif geschlagenes Eiweiß darunter heben, und die kleine Küchenpanne ist ganz locker behoben.

Frikadellen mit Walnuss, da läuft selbst Feinschmeckern das Wasser im Mund zusammen: Frikadellen werden superlecker, wenn man gehackte Walnusskerne unter den Fleischteig mischt.

… Appetitliche Apfelscheiben, Apfelscheiben für Dessert mit vanille- Zucker bestreuen, dann verfärbt sich das Obst nicht. Lecker auch als Snack.

Garprobe für Forellen & Co, mit diesem Trick stellen Sie fest, ob der ganze Fisch gar ist oder nicht: Lösen Sie an der dicksten Stelle des Fischfilets das Fleisch von der Gräte. Geht das problemlos, ist der Fisch fertig.

Rotkohl verfeinern, für fruchtigen Rotkohl getrocknete Pflaumen und etwas Pflaumenmus mitkochen. Der Kohl schmeckt pikanter, die Farbe wird kräftiger und die Konsistenz sämiger. Frischer Rotkohl verfärbt die Hände nicht, wenn Sie diese mit Öl einreiben.

Lebkuchen bindet Soßen, Lebkuchen eignet sich toll zum Binden und Würzen dunkler Soßen zu Sauerbraten. Verwenden Sie aber nur Kuchen ohne Zuckerguss.

Putenfleisch ohne Sehnen, Putenkeulen sind häufig voller Sehnen. Am besten entfernen Sie diese schon vor dem Braten. Am Keulenende durchtrennen und dann herausziehen.

… Schärfe mit Paprikakernen, sie verleihen Gerichten ein raffiniert scharfes Aroma. Dafür die Kerne aus den Paprikaschoten lösen und ca. eine Woche einfach an der Luft trocknen lassen. Dann in eine Pfeffermühle oder einen Mörser füllen und gemahlen zum Essen, wie etwa Tomatensoße oder Steak, reichen. Extra- Tipp: Die getrockneten Kerne von scharfen, roten Chilischoten ersetzen beim Würzen Cayennepfeffer oder auch Tabasco.

Zwiebeln bräunen, ein Teil der Zwiebeln in der Pfanne ist bereits schön braun, der andere noch weiß. Kleiner Trick: Sie bräunen schön gleichmäßig, wenn Sie vor dem braten etwas Zucker über die Zwiebeln streuen.

… Pikantes Kartoffelpüree, hausgemachter Kartoffelbrei wird besonders pikant, wenn dieser mit einer halben Zwiebel verfeinern wird. Dafür geben Sie die klein geschnittenen Zwiebelstücke beim Kochen zu den Kartoffelscheiben. Wenn alles gar ist, stampfen Sie die Kartoffeln mit Milch, Butter, salz und Muskat abschmecken.

Mildere Steckrüben sind ein herrliches Wintergemüse. Doch ihr Rübengeschmack ist manchem zu intensiv. Um ihn etwas abzumildern, geben Sie einfach ein wenig Zucker ins Kochwasser.

Gleichmäßig marinieren, wenn Sie Fleisch marinieren, stecken Sie es am besten mit der Marinade in einen großen Gefrierbeutel. So verteilt sich die Soße gleichmäßig. Wichtig ist, dass Sie den Beutel gut verschließen, damit nichts ausläuft.

Die Schwaben sind überall als Häuslebauer bekannt, weil ihnen ihr eigenes Haus eben über alles geht. Und da zu einem ordentlichen Haus mindestens ein kleines Gärtchen gehört, in dem überwiegend Gemüse gezogen wird, ist es für den Schwaben eine Ehrensache, Produkte aus eigenem Anbau auf den Tisch zu bringen.

Da man den Schwaben außerdem noch nachsagt, ausgesprochen geizig zu sein, ist es verständlich, wenn alles, was im „Gärtle“ wächst, auch verwendet wird. In einem guten Jahr kann dies dazu führen, dass mindestens einmal pro Woche eine große Schüssel mit Gurkengemüse auf den Speisezettel kommt. Die Gurken, die man eher als Salat kennt, werden mit Sauerrahm, einer Zwiebel und Salz zubereitet und sind eine hervorragende Beilage zu Würstchen und – was wohl sonst – leckeren Eierspätzle.