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Küchen-Tipps VI

Tipps und Tricks für die Küche

Schönere Kartoffelpuffer, Reibekuchen bekommen eine herrliche Farbe, wenn man eine fein geriebene Karotte in den Teig mischt.

Würzige Tomatensoße, Sizilianischen Pep können Sie in Tomatensoße zaubern, wenn Sie klein geschnittene getrocknete Tomaten mitkochen.

Rotkohlsalat mit Nussöl, sehr schmackhaft wird Rotkohlsalat mit einem Dressing aus Haselnuss- oder Walnussöl. Damit das Aroma nicht zu intensiv wird, das Nussöl mit einem neutralen Pflanzenöl mischen, zum Beispiel mit Rapsöl.

Rehbraten spicken, damit mageres Rückenfleisch nicht austrocknet, einige Speckstreifen mit Hilfe einer Spicknadel quer zur Fleischfaser durchziehen.

Obstsalat ohne Zucker, ersetzen Sie den Zucker Ihres Obstsalates doch einmal durch ein paar Spritzer Orangensaft. Einfach über die geschnittenen Obststücke träufeln. So bekommen Sie einen sehr schmackhaften Obstsalat ohne Zucker.

… Suppen schnell abkühlen, eine heiße Suppe können Sie schon im Topf schnell abkühlen: Stellen Sie den Suppentopf auf ein Metallgitter, zum Beispiel auf den Backofen- Rost. Die Luft zirkuliert nun zwischen Abstellfläche und Topfboden und kühlt ihn.

… Gegen pappigen Milchreis, leider passiert das schnell: Milchreis wird beim Kochen pappig. Um das zu vermeiden, kocht man den Reis ca. drei Minuten in leicht gesalzenem Wasser vor. Nach dem Abgießen wie gewohnt in Milch garen.

Glänzende Soße, Bratensoße bekommt einen schönen Glanz, wenn Sie ca. 5 Minuten vor Ende der Kochzeit eine Prise Zucker unterrühren und mitkochen.

Auflaufformen vorheizen, wenn man Auflaufformen vor dem Befüllen in der Mikrowelle oder im Backofen erhitzt, lässt sich der Auflauf später wesentlich leichter aus der Form lösen.

Pizza leichter klein schneiden, beim Schneiden mit dem Messer rutscht schnell der Belag von der Pizza. Besser klappt es mit einer sauberen Haushaltschere.

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Bratwürste überbrühen, Bratwürstchen platzen beim Anbraten nicht so schnell auf, wenn man sie vorher mit kochendem Wasser überbrüht und sie danach gut abtrocknet. Das geht auch: die Würstchen vor dem Braten in etwas Mehl wälzen.

Kartoffeln schneiden, wenn Sie schnell einen Kartoffelsalat zaubern möchten, dann zerkleinern Sie die gekochten Kartoffeln einfach mit einem Eierschneider. Das geht ganz fix und die Scheiben werden schön gleichmäßig.

Kräuter schnippeln, mit einer Haushaltsschere lassen sich frische Kräuter, wie zum Beispiel Petersilie oder Schnittlauch, sehr viel leichter und ungefährlicher klein schneiden als mit einem scharfen Küchenmesser.

Orangen leichter auspressen, wenn man sie davor mit etwas Druck über eine glatte Oberfläche rollt.

Spritzfreie Margarine, Margarine spritzt beim Erhitzen weniger, wenn Sie sie mit etwas Salz bestreuen. So bleibt Ihre Küche schön sauber.

… Weniger Kohlgeruch, Blumenkohl ist lecker. Wenn nur nicht der Geruch beim Kochen wäre! Den können Sie verhindern, indem Sie ein paar ganze Walnüsse mitkochen. Den Geschmack verändert das nicht.

Brühe-Vorrat einfrieren, wenn Sie die Brühe für einen Eintopf selbst kochen, bereiten Sie doch gleich eine größere Menge zu. Den Vorrat in einen Eiswürfelbereiter füllen und einfrieren, prima zum schnellen Verfeinern von Soßen und Suppen.

… Mehr Aroma für Räucherfisch, so schmecken Räucherforelle oder –aal wie frisch aus der Räucherei: kurz vor dem Servieren im vorgeheizten Ofen (80 Grad) etwa zwei Minuten anwärmen. Der Fisch soll nur warm, nicht trocken werden.

Frischetest bei TK- Gemüse, für Erbsen und Co: Paket beim Einkauf schütteln. Raschelt es ist alles okay. Wenn nicht, ist der Inhalt verklumpt, und das ist ein Indiz dafür, dass die Kühlkette unterbrochen war.

Man mag den Schwaben Eigenbrötlerei und Misstrauen gegenüber Fremdem jeglicher Art vorhalten, doch hat jede Medaille bekanntlich zwei Seiten; gerade in der heutigen schnelllebigen Zeit ist es sicherlich kein Nachteil, wenn sich Traditionen und Althergebrachtes standhaft behaupten.

Sind solche Überlieferungen auch noch mit köstlichen Rezepten und zuerst ungewohnten, dafür jedoch nicht minder schmackhaften Gerichten verbunden, dann sollten wir den eigensinnigen Schwaben für ihre Hartnäckigkeit dankbar sein und uns ihre landestypische Küche nach Herzenslust schmecken lassen.

Spätzle

Diese Teigwaren haben ihren Namen wohl von der schwäbischen Verkleinerungsform von "Spatz", die auch "Klümpchen" bedeuten kann und auf die typische Form verweist.

Zutaten:
400 g Mehl, 5 Eier, etwas lauwarmes Wasser oder Milch, Prise Salz

Das Mehl mit den Eiern und dem Salz vermengen, schubweise lauwarme Flüssigkeit zugeben. Der Teig hat die richtige Konsistenz, wenn er feucht ist, in sich reißt und zu weich ist, um ausgerollt zu werden.

Der frische Teig wird traditionell auf ein feuchtes Brett aufgetragen und von dort aus mit einem scharfen Messer in den Topf mit kochendem Salzwasser geschabt. Allerdings bedarf diese Methode einer gewissen Routine, alternativ dürfen auch sogenannte Spätzlepressen zum Einsatz kommen.

Sobald die Spätzle gar sind, steigen sie an die Wasseroberfläche und können abgeschöpft werden. Keinesfalls sollte man sie abschrecken.

Üblicherweise reicht man sie als Beilage zu Fleischgerichten mit üppigen Saucen. Daneben kommen sie auch als vollwertige Mahlzeit zum Einsatz, wenn sie z.B. mit Sauerkraut in der Pfanne angeröstet oder mit einer Sauce aus Kochschinken und Sahne gereicht werden.