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Gemüsesorten

Gemüsesorten

Die Ernährung nach Gemüse der Saison kommt zunehmend wieder in Mode. Hintergrund ist, dass Ernährungsfachleute herausgefunden haben, dass das Immunsystem von einer jahreszeitlichen Ernährung profitiert. Zudem ist Gemüse der Saison weitaus preiswerter erhältlich als Exoten, die zu jeder Jahreszeit importiert werden und von daher schon relativ teuer sind. Dass Gemüse nach Jahreszeit verspeist, den Körper mit besonders vielen Nährstoffen versorgt ist aber wohl einer der wichtigsten Gründe, um sich nach saisonalen Vorgaben zu ernähren.

Der Januar bringt eher kräftige Gemüsesorten mit sich, die sättigend und auch wärmend als Eintopf zubereitet werden können. Der Wirsing eignet sich als Eintopfgemüse hervorragend und verträgt sich mit unterschiedlichen Fleischsorten sowie Kartoffeln. Der Chicoree kann als Salat zubereitet werden und bietet mit seinem herben Geschmack einen guten Kontrast zu feinen weiteren Salatzutaten, die auch gern fruchtig in Form von Südfrüchten begleitend auftauchen dürfen. Der Feldsalat macht sich als Salat und auch als Gemüse hervorragend auf dem winterlichen Mittagstisch. Die Knollensellerie kann als Gemüse des Januar eine Kartoffelsuppe sowohl geschmacklich als auch nährstoffmäßig hervorragend aufwerten. Rotkohl und Schwarzwurzeln machen den winterlichen Sonntagmittagtisch mit einem Braten perfekt.

Der Februar ergänzt dann mit Champignons, Kartoffeln, Rosenkohl und Weißkohl den winterlichen Speiseplan zur Zubereitung als Gemüsebeilage oder Einlage im Eintopf.

Der März bringt schon einige frühlingshafte Sonnenstrahlen mit sich. In diesem Monat wird das winterliche Gemüse von Januar und Februar durch Blattspinat, der sowohl als Suppe, Gemüse oder Salat zubereitet werden kann oder auch Knollensellerie für die herzhafte Kartoffelsuppe ergänzt. Der Radicchio kann als feinherber Salat mit fruchtigen Beilagen kombiniert werden.

Gemüse nach Jahreszeit

Der April bringt den Spargel, das edle Stangengemüse, mit sich, das sich hervorragend mit jungen Kartoffeln und zartem Schinken verträgt. Lauch und Champignon, die auch in diesem Monat auf den Speiseplan gehören, können als Gemüsepfanne oder auch in der Gemüsesuppe zubereitet verzehrt werden. Rettich und Kopfsalat ergänzen den Speiseplan zusammen mit den jungen Kartoffeln im April.

Im Mai beginnt die Saison der Tomaten, die dann mit Frühlingszwiebeln und Salatgurken zu einem schmackhaften Tomatensalat zubereitet werden können. Der Bataviasalat gibt sich ebenso wie der Radicchiosalat feinherb mit einem feinen Dressing. Champignons und Blumenkohl können als Gemüsebeilage zu feinem Fleisch zubereitet werden. Der Eisbergsalat startet im Mai seine Saison und bringt als knackige Salatgrundlage Frische auf den Tisch. Auch Kartoffeln und Lauch gehören auf die Speisekarte des Mai und können als Auflauf miteinander kombiniert werden.

Im Juni beginnen dann die Bohnen sowohl als Buschbohnen, dicke Bohnen oder Brechbohnen ihre Saison als Salat und Gemüse. Der Brokkoli gehört in diesem Monat in Aufläufe und auch als Gemüsebeilage zu zarten Geflügelfleisch. Der Endiviensalat startet mit sahniger Soße seine Saison im Juni als Beilage zu Kartoffel- und Fleischgerichten, ebenso wie der Friseesalat, der auch durch sahnige Dressings ergänzt wird. Kohlrabi kann sowohl als Rohkost als auch gegart und mit einer hellen Soße als Gemüse gereicht werden.

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Auch der Radicchiosalat gehört im Juni noch auf den Tisch, wie auch in den Vormonaten. Die Radieschen mit ihrer milden Schärfe ergänzen Salate und lassen sich auch fein geschnitten auf einem einfachen Butterbrot genießen. Der Rhabarber im Juni bringt als Kompott Vitamine auf den Tisch. Kopfsalat und Salatgurken lassen sich zu einem frischen Salat zubereiten, der die Grillsaison begleitet. Auch Spargelgerichte als Salat oder Gemüse gehören in den Juni unbedingt hinein. Die Stangensellerie kann mit einem leckeren Dip als Snack oder Beilage auf dem Buffet gereicht werden. Im Juni beginnen die Zucchini ihre Saison, die sowohl gebraten, im Auflauf oder in hackfleischgefüllter Variante hervorragend schmecken.

Die Möhren ergänzen die Gemüsesorten des Juni dann spätestens im Juli für schmackhafte Gemüsegerichte oder – geraspelt – in Salaten. Auch die ersten frischen Zwiebeln finden sich auf dem reichlich gedeckten Sommertisch ab Juli, um Salate schmackhafter und gesünder zu machen.

Sommergemüse

Die Sommergemüse werden dann ab August noch durch den Zuckermais ergänzt, der als Gemüse und auch Salatbeilage schmackhaft und sättigend leichte Gerichte ergänzt. Die Erbsen kommen in dieser Saison frisch als Gemüse auf den Tisch und toppen die Dosenware des Winters geschmacklich um Längen. Der Mangold als sehr altes Gemüse kommt insgesamt wieder in Mode und wird ab August erntefrisch verkauft. Wie Blattspinat zubereitet und mit ein wenig Knoblauch ergänzt ist dieses Gemüse eine kräftige Alternative zu dem eher zarten Spinat und komplettiert den sommerlichen Gemüsespeiseplan.

Der September verabschiedet einige der Gemüsesorten, bleibt aber dennoch mit Blattspinat, Blumenkohl, Broccoli, Champignons, Chicoree, Feldsalat, Friseesalat, Kartoffeln, Knollensellerie, Kohlrabi und Möhren noch sehr vielfältig. Als Herbstgemüse gesellt sich der Kürbis hinzu, der als cremige Kürbissuppe den Gaumen verwöhnt. Die Rote Beete kommt auch ab September auf den Tisch und wird – geschält und gedämpft – gern als Gemüsebeilage zu kräftigen Fleischgerichten ausgewählt. Auch die Stangenbohnen ergänzen den Speiseplan in diesem Monat.

Auch Oktober und November bieten noch die Gemüsesorten des September und ab Dezember wird der Speiseplan dann mit kräftigem Grünkohl ergänzt, der als Eintopf mit herzhafter Wurst zubereitet wird. Lauch, Mangold, Möhren, Champignons, Feldsalat und Kartoffeln sind dann die Saisongemüse des Dezembers.